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Ein Fitnessraum in den eigenen vier Wänden

Immer mehr Menschen legen Wert auf körperliche Fitness. Häufig fehlt ihnen dazu aber angesichts beruflicher und familiärer Verpflichtungen die Zeit. Ein Fitnessraum im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung stellt eine praktische Alternative dar.


Zeit sinnvoll nutzen: zuhause trainieren!


Mittlerweile gibt es zwar in jeder Stadt ein oder mehrere Fitnessstudios, aber diese haben zwei wesentliche Nachteile. Erstens müssen Nutzer dahin kommen. Die Fahrtzeiten für An- und Abreise kosten, auf die Dauer gesehen, wertvolle Stunden. Diese können effektiver verbracht werden. Zweitens lohnt deshalb ein Besuch nur, wenn dann auch mehrere Trainingseinheiten absolviert werden. Insgesamt sollte deshalb in der Regel mindestens ein Zeitfenster von zwei Stunden vorhanden sein. Anders sieht das bei einem Fitnesszimmer im eigenen Haus aus. Dort können auch kleine Pausen für das Krafttraining genutzt werden. Zudem ist man stets erreichbar und kann auf diese Weise zum Beispiel zugleich auf die Kinder aufpassen. Die Erfahrung zeigt: Wer Fitnessgeräte in der Wohnung hat, trainiert meist viel häufiger und damit auch effektiver.

Die räumlichen Begebenheiten: viel Platz ist nicht notwendig


Manche mögen den Vorbehalt haben, dass sie in ihrem Haus hierfür nicht genügend Platz haben. Dieser Einwand trifft aber nicht zu, auch in einer kleinen Wohnung findet sich Raum für einen Fitnessbereich. Die wichtigsten Geräte, nämlich kurze und lange Hanteln, sind beispielsweise überall leicht zu verstauen. Auch ein Ergometer bedarf nur einer überschaubaren Fläche und kann bei Nicht-Nutzung zur Seite gestellt werden. Das Gleiche gilt für Produkte, mit den die Bauch- oder Rückenmuskulatur gestärkt werden. Anders sieht das allein bei komplexeren Kraftmaschinen aus. Wer sich eine solche anschaffen möchte, sollte dauerhaft einige Quadratmeter dafür einplanen. Wo genau der Fitnessraum im Haus eingerichtet werden sollte, hängt von den Möglichkeiten vor Ort ab. Vielleicht bietet sich ein Teil des Kellers an, wenn er entsprechend ausgebaut ist. Vorstellbar ist auch ein kleines Zimmer in der Wohnung, das nicht für einen anderen Zweck benötigt wird. Es kann aber auch eine Ecke in einem größeren Wohnbereich sein.

 

Den eigenen Fitnessraum preiswert einrichten


Neben der Platzfrage schrecken manche grundsätzlich Interessierten aufgrund der Kosten vor einem Fitnessstudio im eigenen Haus zurück. Ein Blick auf die Basisgeräte und deren Preise zeigt aber, dass die Investitionen überschaubar sind. Hanteln gibt es bereits für wenig Geld, auch ein Ergometer, ein Stepper und andere Produkte zeichnen sich durch ihre Günstigkeit aus. Bei Hanteln empfiehlt es sich, Stangen mit aufschraubbaren Aufsätzen zu kaufen. Diese sind zwar in der Anschaffung meist ein klein wenig teurer als Hanteln mit festem Gewicht, zahlen sich langfristig aber aus. Sobald eine Übung in der nächsten Gewichtsklasse absolviert werden sollte, muss man nur einen weiteren Aufsatz aufschrauben und benötigt nicht ein komplett neues Hantelset. Etwas mehr Geld als diese Basisprodukte kosten die bereits erwähnten Kraftmaschinen für die eigene Wohnung. Eine solche Investition ist für Fortgeschrittene sinnvoll, da mit diesen Geräten das Training abwechslungsreicher gestaltet werden kann.

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